Sonntag, 18. Mai 2008

Abschied und Rundreise



Hallo zurueck! Hab ewig nix mehr von mir hoeren lassen, deswegen gibbet jetzt mal viel auf einmal. Wie ihr vielleicht wisst, hab ich Pohnpei Ende April verlassen, bin dann zwei Wochen mit meinen Freundinnen Rahel und Grace auf Mikronesientour gewesen und bin mittlerweile wieder auf Guam gelandet.
Mit Kranz und Ketten behaengt bei meiner Abschiedsfeier. Kann garnicht glauben, dass ich jetzt wirklich nichtmehr auf meine kleine Insel Pohnpei zurueck gehe.
Die letzte Jugendstunde in Pohnpei haben wir in eine Abschiedsparty fuer mich und Rahel verwandelt, da wir ja Pohnpei gemeinsam verlassen haben um auf unsere Rundreise zu gehen.
Hier sieht man ein paar der Gaeste bei unserer Farewell Party. War echt toll wer alles gekommen ist, auch von der Erwachsenen und so. Wir hatten einen echt schoenen Abend, mit Liedern, Spielen, Vortraegen, Taenzen, Gedichten und einem lachenden und einem weinendem Auge.
Erster Stop auf unserer Rundreise war natuerlich Guam. Vier Tage lang shoppen... oder sowas aehnliches. Wie nennt man das, wenn man den ganze Tag nur staunt, was man denn nicht alles kaufen koennte und dann im Endeffekt doch nichts kauft? Der Unterschied zu Pohnpei ist echt beeindruckend... hier gibt es sogar Joghurt!!! Ok, das ein oder andere hab ich dann doch gekauft.Ach ja, und wir waren im Underwaterworld... das war sehr cool... so viele Haie, Mantas, Schildkroeten...
Wieviel Spass kann man in einem Bus haben? Ach nee... auf einem Bus... aber wir hatten ja auch schon voll lange keinen mehr gesehen und ich glaub es gibt keine bessere Moeglichkeit um relaxt die Stadt kennen zu lernen!

Diese netten Damen beguessten uns dann auf Yap am Flughafen... aber bloss nicht Bein zeigen!
Diese beiden Suessen sind Esther und Nikki (Esther ist die Tochter des Missionsgruenders und Nikki ist ihre Tochter). Mit den beiden haben wir fuer unsere Woche auf Yap eine Maedelswg aufgemacht, und es war echt als wuerden wir uns schon ewig kennen. Wir hatten soooooo viel Spass!!!


Auf Yap sind die Missionsflugzeuge der PMA stationiert. Von hier aus geht es auf die Ausseninseln um diese mit dem Rest der WElt zu verbinden oder um verletzte ins Krankenhaus zu transportieren. Hier sieht man (von links nach rechts) Simon (Flugzeugmechaniker), Rahel, kenn ich nicht, Grace (aus Pohnpei, sie ist mit uns rumgereist) und Amos (Pilot).


Sieht doch schonmal nicht schlecht aus, oder?



Na, wer von euch hat das schonmal gemacht? Also so ne Landebahn hinterm Haus ist schon was cooles... so zum joggen gehen (running on the runway!!!) , oder einfach zum rumalbern.
Stone Money ich hab dich zum fressen gern... oder warum sonst sollte man diese riesen Steinbloecke von A nach B transportieren, wenn man sie nicht essen kann?
Oh ja, die Zeit war wirklich schoen... und es gaeb noch so viel zu erzaehlen... zum Beispiel vom schnorcheln oder vom Sterne gucken auf dem Hangar Dach (sooo viele Sterne!)
Bilder von Palau gibt es ein andermal... muss mich jetzt mal ins Bettchen begeben :).

Donnerstag, 13. März 2008

schön, dass es euch gibt!!!



JA, dass sind wir... ist das nicht ein Bild wie geschaffen für das Missionsmagazin? Also ich finde das sehr gelungen... die Kids sind aer auch so süß, und wenn man sich dann amsieht aus welchen umständen sie kommen....
Darf ich vorstellen: Katie. Sie ist vor kurzem zu und auf die Insel gekommen, und arbeitet jetzt mit uns zusammen... und sie ist total supi! Hab mir schon ganz fest vorgenommen mich gut mit ihr anzufreunden und sie dann mal in San Francisco zu besuchen ;)

Der eine kommt, der andere geht... Roland (Unser Schweizer) hat uns leider verlassen und radelt jetzt für die nächsten Monate durch die Staaten... wir werden ihn sehr vermissen!

Rahel's Vater war bei uns zu besuch. Er hat ganz viele tolle Süßigkeiten aus Deutschland mitgebracht (man beachte die eine Hälfte des Berges links), und außerderdem kamen wir so dazu etwas mehr Freizeit zu haben und ne Menge sight-seeing zu machen. Das war auf jeden Fall mal eine gute Abwechslung!

Suchbild: Wer findet die Larissa? Also, die Natur ist hier wirklich unglaublich... vorallem wenn man sie so hautnah erleben kann...


Das achte Weltwunder... Nan Madol, und direkt hier bei uns auf der Insel. Vor vielen tausend Jahren entstanden, steht es immernoch... man fragt sich wie die Menschen die riesigen Steinblöcke dahin geschafft haben, zumal es diese nur auf der andren seite der Insel gibt, was immerhin fast zwei stunden mit dem auto entfernt ist. Es ist recht groß, und man kann noch einiges von ihrer Kultur begutachten... außerdem ist der Ort von unglaublichen Geschichten umwoben und nachts würde wirklich niemand gerne dort sein... selbst europäer die dort mal Forschungen betreiben wollten wurden danach nie wieder gesehen, bzw. der eine schon, aber der hatte seinen Verstand verloren.


Ja, da waren wir mit ein paar Leuten im Village... mein neues Lieblingsrestaurant übrigens. Da kann man so leckere Sachen essen und das Ambiente ist wunderbar, mit tollem Blick auf den Payifik und abends wunderschöne sonnenuntergänge. der saft da vor mit ist Kalamansi saft... delicious!!!

Sonntag, 24. Februar 2008


mit 15 Fahrrad fahren zu lernen ist schon nicht leicht... vorallem in Rock, bei Regen, auf einer schlechten Straße mit einem geliehenen Fahrrad... aber irgendwie haben sie sich das in den Kopf gesetzt und jeden Montag nach dem Bible-study üben ein paar der mädels fleißig auf unseren Fahrrädern zu fahren... und sie machen große Fortschritte!


Lecker Lecker... das wächst hier alles (ausser der tomaten) auf der Insel... dazu gibt es dann noch exotische Früchte wie Soursub und Pohnpeiäpfel... und um die 40 verschiedenen Bananenarten


Seit neustem immer mit meinem Fahrrad unterwegs... das kann natürlich auch mal schwierig werden. Meistens finden wir jedoch jemanden der uns hilft, und es passt ja auch einiges in den Rucksack, oder ans Lenkrad... nur an die Hunde werde ich mich wohl nie so richtig gewöhnen.


Auf dem Boden sitzen und mit den Fingern essen... so macht man das hier!

Auch ich schließe mich dann manchmal der Allgemeinheit an... ist doch eine recht komische Erfahrung Reis und Salat und alles mit den Fingern zu essen, aber irgendwie hat es auch was ... :)


Von mir aus im Uhrzeigersinn: Larissa, Api, Nova, Joselynn, Shaynez, Rahel und Herbie... wir haben immer sehr viel Spaß zusammen... auch wenn ich ihre "Lehrerin" bin... ich denke mal sie haben mich schon irgendwie als gleichaltrig akzeptiert... da bin ich froh!

Sonntag, 6. Januar 2008

Weihnachten und Kurzurlaub


Entdecke die Möglichkeiten... Turban nähen für die Weihnachtsaufführung. (Es sollte echt aussehen, musste aber innerhalb kürzester Zeit aufgesetzt und wieder abgenommen werden und dazu noch stabil sein)

Das Weihnachtsstück... Spaß und Arbeit... diese Kostümesind innerhalb kürzester Zeit von uns gezaubert worden

ein paar kids vor ihrem weihnachtsbaum... da waren wir gerade Heiligabend zu besuch bei einer Gemeinde außerhalb von der "Stadt" bei den wirklich armen Leuten. Das gibt weihnachten dann nochmal eine ganz andere Perspektive




auf nahlap mit ein paar von den andern missionaren von hier... einfach ein bischen relaxen, schwimmen, schnorcheln, sich total zerstechen lasen und abends schön zusammen sitzen singen und spielen... Feuer braucht man nicht es ist ja warm :)




ja, wir wollten wirklich nur für eine nacht zeug mitnehmen... aber wir haben ja auchnoch mit reingepasst

Dienstag, 4. Dezember 2007

Montag, 12. November 2007


Schwestern... sieht man das nicht? Das ist Api, wir verstehen uns wirklich gut, und nach ihrer Aussage bin ich wie ihre Schwester... das nehm ich mal als Kompliment :)



Kleiner Freund... und der ist wirklich noch klein! Die Dinger laufen hier wirklich überall rum!



Kann man so leben? Ja, und das ist noch ein besseres Haus, denn die Familie hat noch den einen Raum der auch Wände hat... das ist nicht selbstverständlich! Dieses Foto wurde ganz in der Nähe von der Gemeinde aufgenommen, und jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit fahren wir an solchen und noch ärmeren Menschen vorbei.
Ein verrückter Nachmittag mit ein paar Jungs aus meiner Sonntagsschulklasse... schmutzig werden, Wasserschlacht und Hot Dogs gehören natürlich dazu!


Halloween? No, Hello Green!
Hier seht ihr meine "grüne Jugend"... wer findet mich auf dem Bild?
Wir wollten unseren Jugendlichen ein alternativprogramm zu Halloween anbieten und haben eine grün Party gemacht... es gab sogar grünes essen! Es war wirklich sehr schön, und wie ihr seht ist die Idee auch wirklich gut angekommen.